Zuviel Koch verdirbt den Glubb

Günther Koch hat sich erneut öffentlich zu Wort gemeldet. Diesmal kritisiert er den Verein hinsichtlich des Themas Gewalt zu lasch vorzugehen. Darüber lässt sich freilich diskutieren und der Aufsichtsrat hat auch die Pflicht, die Geschäftstätigkeit des Vorstands zu überwachen und gegebenenfalls auf Missstände und Fehlverhalten hinzuweisen und Konsequenzen einzufordern.

Der Verein hat unbedingt wieder zu einer professionellen Außendarstellung zu kommen. Dazu muss endlich Ruhe einkehren. Deswegen dürfen Meinungsverschiedenheiten nicht in der Öffentlichkeit, sondern müssen intern in den zuständigen Gremien ausgetragen werden. Selbstdarsteller sind hierfür kontraproduktiv und schaden dem Verein.

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